Iileitig

Herzlich Willkommen zum Blog über unser Sommerlager!
Die Scharen von Greifensee-Nänikon und Uster sind gemeinsam durch die Zeit ins alte Griechenland gereist. Dort begegnen sie den Göttern des Olymps und müssen Heldentaten vollbringen.

Gerne möchten wir Sie mit Fotos und Texten an der schönen Lagerzeit teilhaben lassen. Hier erhalten Sie jeweils alle News zum SoLa, denn während des Lagers erscheinen täglich von den Kindern geschriebene Berichte.

Donnerstag, 21. Juli 2016

Mittwoch, 20. Juli

Wir haben den Tag mit einem Marienkäferfangis begonnen. Danach assen wir ein feines Frühstück. Wir mussten Hermes auf seiner langen Wanderung begleiten. Er war der Gott, von dem uns das Orakel erzählt hatte. Hermes hat uns Buchstaben einer Botschaft auf dem Weg liegen gelassen. Auf dem Höhepunkt der Wanderung gab es einen feinen Lunch, der uns von der Küche hochgefahren wurde. Später wanderten wir weiter. Insgesamt wanderten wir sechs Stunden. Als wir wieder auf dem Zeltplatz waren, entschlüsselten wir die Botschaft, die uns Hermes liegengelassen hat. Die Botschaft hiess „Achtung Hades“. Nach dem Abendessen – Älplermagronen - gab es einen Wellnessabend. Bei dem gab es Massagen, einen Fussparcour, Gesichtsmasken, eine Tratsch-und-Klatsch-Ecke und Körperbemalung. Danach sponserte die Küche uns einen feinen Fruchtsalat mit Schlagrahm. Als wir den Dessert fertig gegessen hatten, befragten wir noch einmal das Orakel, was die Botschaft von Hermes bedeutet. „Jemand aus der Unterwelt ist mächtig und gefährlich“, sagte uns das Orakel. Danach gingen wir schlafen.                                           
Mitten in der Nacht weckte uns Zeus mit lautem Donner und Blitzen. Die Leiter teilten uns mit, dass der Blitz von Zeus gestohlen worden war. Danach spielten wir ein Geländegame, bei dem wir versuchten, den Blitz wieder zurückzuholen. Wir haben den Blitz erobert, aber Zeus ist noch nicht ganz zufrieden. Müde gingen wir alle wieder schlafen.  

Gruppe Olympioniken

Wanderung und Wellness

Hermes, der Götterbote, will begleitet werden. Also machen wir uns auf den Weg durch Feld und Wald.
Vom Höhepunkt der Wanderung sah man bis nach Österreich.

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Ein grosses Kompliment an alle Teilnehmer, sie haben trotz der Hitze und den Anstrengungen mitgemacht und sich dabei kaum beklagt. BRAVO!


 Um uns am Abend von den Strapazen des Tages zu erholen, gibt es verschiedene Entspannungsmöglichkeiten. Mit den Gesichtsmasken wird die vom Wetter raue Haut gepflegt.


Da die Füsse den ganzen Tag in Wanderschuhen verbracht haben, werden sie bei einem Fussparcour blind verwöhnt.


Wer noch Energie hat, darf sie beim Volleyballspielen einsetzen.


Die frischen Gesichter werden beim Bodypainting-Posten neu verziert.


Spartaner und andere Herausforderungen

Die Spartaner kommen!! Ares hat Athen den Krieg erklärt und seine Krieger sind ihm treu ergeben.


Nur im Team kann man die Spartaner bezwingen. 


Diese Kandidaten sind bereit, um Gummibärchen mit dem Mund aus der Schüssel zu fischen.


 Coca-Cola durch den eigenen Socken trinken ist nicht einfach, aber diese tapferen Kandidaten haben es geschafft!


Das Publikum feuert alle Teilnehmer an, egal aus welcher Gruppe sie stammen.

 

Der Sieger der Verkleidungsrunde ist Adam, der mit Hilfe zweier Teamkollegen die Juri überzeugte.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Dienstag, 19. Juli

Der Morgen begann mit dem Zusammenkommen fürs Morgenturnen. Wir erlernten einen griechischen Tanz und führten ihn mehrere Male aus um etwas wacher zu werden. Danach folgte das Morgenessen. Der erste Block begann mit dem Eintreffen der Spartaner unter der Leitung von Ares. Er wollte seine Drohung wahr machen und Athen zerstören. Wir mussten die Krieger in einem lustigen Game vertreiben, indem wir sie mit Korken bemalt haben. Die Spartaner sahen danach ziemlich farbig aus, ihre Tarnung war aufgeflogen.  Zum Zmittag hatte uns die Küche leckere Pasteten vorbereitet. Während des zweiten Programms, dem Survival – Block, lernten die verschiedenen Altersgruppen coole Sachen, um in der Wildnis zu überleben oder um Verletzten helfen zu können. Am Abend spielten wir Totto X. Die Teilnehmer waren in Gruppen eingeteilt und einzelne Kandidaten meisterten unterschiedliche Aufgaben. Dabei konnte auch auf das Gelingen gewettet werden. Wir mussten unter anderem ein Stöckelschuhrennen rennen(älteste Jungs/ Leiter), Coca-Cola durch Socken trinken (7. Klässler), trockenen Tost ohne Wasser schnell essen (1./2. Klässler), das Publikum zum Lachen bringen (15ner)  oder uns als anderes Geschlecht verkleiden  (3. Klässler). Ares und Aphrodite besuchten uns noch und teilten uns mit, dass sie jetzt mit uns seien und uns helfen wollen. Doch die anderen Götter sind nicht so ganz von uns überzeugt.  Zum Schluss besuchten wir noch das Orakel, das heute offen hatte, und es gab uns den Hinweis, dass ein einsamer Gott eine Strasse entlang läuft. 
Philosophenzirkel

Eindrücke vom Montag

Die Olympiade wurde von den Hilfsleitern aus Uster geplant und durchgeführt. Beim Spartanerlauf müssen die Teilnehmer in Zweiergruppen verschiedene Teilabschnitte am schnellsten durchlaufen. Zuerst müssen sie den Berg hinunterrollen.


Ein weiterer Abschnitt ist für das „Garettenrennen“ reserviert.


Beim Speerwerfen entdecken viele ihre ungeahnten Talente.


Das Balchenvolleyball erfordert sowohl Konzentration als auch Koordination untereinander.


Diese Drei haben den Begriff der Tarnfarben sehr weit gefasst. Hauptsache, sie sind bemalt und fröhlich.


Beim Postenlauf haben die Gruppen noch Zeit zum Posieren.


Die Kinder lauschen gespannt den Erläuterungen der Leiter.


Für den Singsong muss noch einiges vorbereitet werden. Unsere Schoggibananenproduktion läuft auf
Hochtouren.


Dank den Singbüechli können alle mitsingen.


Auf den Wolldecken ist das Singen im Liegen umso bequemer.


Lagerfeuerstimmung für die Daheimgebliebenen.


Sobald genug Asche vorhanden ist, werden die Schoggibananen gebraten.


Der Kreis ums Lagerfeuer, aufgenommen von unserer Drohne.



Der ganze Lagerplatz mit Mond, vom Hügel aus gesehen.


Dienstag, 19. Juli 2016

Montag, 18. Juli

Wir starteten den Tag mit dem Morgenturnen, bei dem es darum ging, sich den Schuh vor dem Gegner zu schnappen. Während wir den Zmorgen assen, kamen Poseidon, Zeus und Hades ins Sarasani. Sie drohten, Athen zu zerstören, weil unsere Schutzgöttin Athene den Dreizack geklaut hatte. Darum müssen wir die Stadt verteidigen. Danach spielten wir WC-Fangis und wurden in 2-er Gruppen eingeteilt, in denen wir die Olympiade bewältigten um die Götter zu besänftigen. Die verschiedenen Disziplinen waren Speerwerfen, Spartanerlauf, Blachenvolleyball, Ringwerfen und Sumoringerfussball. Wir spielten noch das Ninja-Game und assen Risotto mit Tomaten zum Mittagessen. Während der Siesta legten wir uns im Schatten schlafen und am Nachmittag machten  wir einen Postenlauf, in dem wir nützliche Dinge lernten, um uns in der Natur zurechtzufinden. Dabei erklärten uns die Leiter unter anderem, wie man mit einem selbst gebastelten Filter Trinkwasser reinigt oder welche Kräuter man aus der Natur essen kann. Nach dem Abendessen, das aus verschiedenen Salaten und griechischem Käse bestand, machten wir es uns am Lagerfeuer gemütlich, sangen Lagerlieder und assen Schoggibananen. Am Ende besuchte Herkales uns und sagte, die Olympiade habe nicht gereicht um die Götter zu besänftigen, wir sollten uns auf den Weg zum Orakel machen und zeigte uns die Richtung. Leider war das Orakel geschlossen und wir mussten bis am nächsten Tag warten.
Gruppe Dichter

Montag, 18. Juli 2016

Anreise, Lagerbau und Capture the Drüzack

Besammlung auf dem Pausenplatz vom Wüeri. Nach der Gepäckkontrolle luden die JuBla-Göttin und die Mondgöttin zum Spiel, bis die Zeitreise bereit war.


Damit uns die Athener willkommen heissen, verkleideten wir uns wie sie.


Endlich in Athen angekommen! Schon von weitem wurde das beeindruckend grosse Sarasani bestaunt.


Wir wurden von wunderschönen Göttinnen und starken Göttern empfangen. Unter anderem von Arthemis, der Jagdgöttin und Demeter, die für Jahreszeiten und Fruchtbarkeit zuständig ist.


Am Nachmittag wurde bei schönstem Wetter gehämmert und gesägt. Hier entsteht die Infotafel, worauf der neuste Ämtliplan und Infos zum Tagesablauf für die Teilnehmer zu lesen sind. 

Bereits bestehende Bauten wurden verschönert. Die Dusche ist nun mit Wassertropfen gekennzeichnet.


Bei Capture the Drüzack musste man dem Gegner das "Affenschwänzli" wegnehmen, um das Duell zu gewinnen.

Zwischendurch gab es neue Spielmodi, zum Beispiel auf allen Vieren kriechen.


Auch die Leiter gaben vollen Einsatz und lieferten sich spannende Zweikämpfe.


Den Tag beendeten die Teilnehmer bei fantastischer Aussicht mit Mond und Abendröte.