Iileitig

Herzlich Willkommen zum Blog über unser Sommerlager!
Die Scharen von Greifensee-Nänikon und Uster sind gemeinsam durch die Zeit ins alte Griechenland gereist. Dort begegnen sie den Göttern des Olymps und müssen Heldentaten vollbringen.

Gerne möchten wir Sie mit Fotos und Texten an der schönen Lagerzeit teilhaben lassen. Hier erhalten Sie jeweils alle News zum SoLa, denn während des Lagers erscheinen täglich von den Kindern geschriebene Berichte.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Dienstag, 19. Juli

Der Morgen begann mit dem Zusammenkommen fürs Morgenturnen. Wir erlernten einen griechischen Tanz und führten ihn mehrere Male aus um etwas wacher zu werden. Danach folgte das Morgenessen. Der erste Block begann mit dem Eintreffen der Spartaner unter der Leitung von Ares. Er wollte seine Drohung wahr machen und Athen zerstören. Wir mussten die Krieger in einem lustigen Game vertreiben, indem wir sie mit Korken bemalt haben. Die Spartaner sahen danach ziemlich farbig aus, ihre Tarnung war aufgeflogen.  Zum Zmittag hatte uns die Küche leckere Pasteten vorbereitet. Während des zweiten Programms, dem Survival – Block, lernten die verschiedenen Altersgruppen coole Sachen, um in der Wildnis zu überleben oder um Verletzten helfen zu können. Am Abend spielten wir Totto X. Die Teilnehmer waren in Gruppen eingeteilt und einzelne Kandidaten meisterten unterschiedliche Aufgaben. Dabei konnte auch auf das Gelingen gewettet werden. Wir mussten unter anderem ein Stöckelschuhrennen rennen(älteste Jungs/ Leiter), Coca-Cola durch Socken trinken (7. Klässler), trockenen Tost ohne Wasser schnell essen (1./2. Klässler), das Publikum zum Lachen bringen (15ner)  oder uns als anderes Geschlecht verkleiden  (3. Klässler). Ares und Aphrodite besuchten uns noch und teilten uns mit, dass sie jetzt mit uns seien und uns helfen wollen. Doch die anderen Götter sind nicht so ganz von uns überzeugt.  Zum Schluss besuchten wir noch das Orakel, das heute offen hatte, und es gab uns den Hinweis, dass ein einsamer Gott eine Strasse entlang läuft. 
Philosophenzirkel

Eindrücke vom Montag

Die Olympiade wurde von den Hilfsleitern aus Uster geplant und durchgeführt. Beim Spartanerlauf müssen die Teilnehmer in Zweiergruppen verschiedene Teilabschnitte am schnellsten durchlaufen. Zuerst müssen sie den Berg hinunterrollen.


Ein weiterer Abschnitt ist für das „Garettenrennen“ reserviert.


Beim Speerwerfen entdecken viele ihre ungeahnten Talente.


Das Balchenvolleyball erfordert sowohl Konzentration als auch Koordination untereinander.


Diese Drei haben den Begriff der Tarnfarben sehr weit gefasst. Hauptsache, sie sind bemalt und fröhlich.


Beim Postenlauf haben die Gruppen noch Zeit zum Posieren.


Die Kinder lauschen gespannt den Erläuterungen der Leiter.


Für den Singsong muss noch einiges vorbereitet werden. Unsere Schoggibananenproduktion läuft auf
Hochtouren.


Dank den Singbüechli können alle mitsingen.


Auf den Wolldecken ist das Singen im Liegen umso bequemer.


Lagerfeuerstimmung für die Daheimgebliebenen.


Sobald genug Asche vorhanden ist, werden die Schoggibananen gebraten.


Der Kreis ums Lagerfeuer, aufgenommen von unserer Drohne.



Der ganze Lagerplatz mit Mond, vom Hügel aus gesehen.


Dienstag, 19. Juli 2016

Montag, 18. Juli

Wir starteten den Tag mit dem Morgenturnen, bei dem es darum ging, sich den Schuh vor dem Gegner zu schnappen. Während wir den Zmorgen assen, kamen Poseidon, Zeus und Hades ins Sarasani. Sie drohten, Athen zu zerstören, weil unsere Schutzgöttin Athene den Dreizack geklaut hatte. Darum müssen wir die Stadt verteidigen. Danach spielten wir WC-Fangis und wurden in 2-er Gruppen eingeteilt, in denen wir die Olympiade bewältigten um die Götter zu besänftigen. Die verschiedenen Disziplinen waren Speerwerfen, Spartanerlauf, Blachenvolleyball, Ringwerfen und Sumoringerfussball. Wir spielten noch das Ninja-Game und assen Risotto mit Tomaten zum Mittagessen. Während der Siesta legten wir uns im Schatten schlafen und am Nachmittag machten  wir einen Postenlauf, in dem wir nützliche Dinge lernten, um uns in der Natur zurechtzufinden. Dabei erklärten uns die Leiter unter anderem, wie man mit einem selbst gebastelten Filter Trinkwasser reinigt oder welche Kräuter man aus der Natur essen kann. Nach dem Abendessen, das aus verschiedenen Salaten und griechischem Käse bestand, machten wir es uns am Lagerfeuer gemütlich, sangen Lagerlieder und assen Schoggibananen. Am Ende besuchte Herkales uns und sagte, die Olympiade habe nicht gereicht um die Götter zu besänftigen, wir sollten uns auf den Weg zum Orakel machen und zeigte uns die Richtung. Leider war das Orakel geschlossen und wir mussten bis am nächsten Tag warten.
Gruppe Dichter

Montag, 18. Juli 2016

Anreise, Lagerbau und Capture the Drüzack

Besammlung auf dem Pausenplatz vom Wüeri. Nach der Gepäckkontrolle luden die JuBla-Göttin und die Mondgöttin zum Spiel, bis die Zeitreise bereit war.


Damit uns die Athener willkommen heissen, verkleideten wir uns wie sie.


Endlich in Athen angekommen! Schon von weitem wurde das beeindruckend grosse Sarasani bestaunt.


Wir wurden von wunderschönen Göttinnen und starken Göttern empfangen. Unter anderem von Arthemis, der Jagdgöttin und Demeter, die für Jahreszeiten und Fruchtbarkeit zuständig ist.


Am Nachmittag wurde bei schönstem Wetter gehämmert und gesägt. Hier entsteht die Infotafel, worauf der neuste Ämtliplan und Infos zum Tagesablauf für die Teilnehmer zu lesen sind. 

Bereits bestehende Bauten wurden verschönert. Die Dusche ist nun mit Wassertropfen gekennzeichnet.


Bei Capture the Drüzack musste man dem Gegner das "Affenschwänzli" wegnehmen, um das Duell zu gewinnen.

Zwischendurch gab es neue Spielmodi, zum Beispiel auf allen Vieren kriechen.


Auch die Leiter gaben vollen Einsatz und lieferten sich spannende Zweikämpfe.


Den Tag beendeten die Teilnehmer bei fantastischer Aussicht mit Mond und Abendröte.



Sonntag, 17. Juli

Um 9 Uhr holten uns griechische Götter beim Wüeri ab. Wir sind mit der Zeitmaschine namens SBB in die antike Stadt Athen gereist, begleitet von Hades, Athene, einer JuBla-Göttin, Selene, Kalakagopapatilalapopulus und noch anderen. Als wir ankamen, trafen wir weitere Götter, darunter Poseidon, Amor und Aphrodite.  Auf dem Lagerplatz spielten wir das Zeitungspiel, um die Namen der anderen zu lernen. Nach diesem Spiel richteten wir uns in unsere Zelte ein und hatten ein paar Workshops zur Verschönerung von Athen. Danach gab es Bündner Gerstensuppe zum Znacht. Nach dem Essen gab es ein Abendprogramm. Zuerst spielten wir kurz „Zeitung lesen“ Danach mussten wir den Dreizack von Poseidon finden und zusammenbauen. Poseidon, Amor, Athene, Hades, Aphrodite und Apollon erklärten in einem Theater, dass der Dreizack von Poseidon geklaut wurde. In diesem Stück wurde Athene beschuldigt, den Dreizack von Poseidon entwendet zu haben. Wegen ihrer Sturheit wurde Athene noch mehr Verdächtigt, den Dreizack geklaut zu haben. Plötzlich beschoss Amor  mit Pfeilen Aphrodite und Apollon, wodurch sie sich unsterblich ineinander verliebten. Nach diesem Ereignis machten wir uns bettfertig und schlüpften in unser stickiges und heisses Zelt. 

Mottogruppe Skulpteure

Sonntag, 17. Juli 2016

Aufbau 13.-16. Juli

Seit Mittwochabend sind viele Leiter und fleissige Helfer auf dem Lagerplatz. Mit viel Können, Schweiss und Freude haben sie unser Lager aufgebaut. 



Zuerst musste das ganze Material, das wir mit dem Lastwagen hochgefahren hatten, vom Parkplatz des Restaurants zur Wiese transportiert werden. Für die Paletten gab es eine eigene Rutschbahn den steilen Hang hinunter.


Die meiste Zeit regnete es, was den Boden matschig machte und das Aufbauen erschwerte. Vor allem das Graben verschiedener Löcher wurde zur Schlammschlacht. 



Trotz des wechselhaften Wetters wurde emsig gehämmert und gesägt. Hier entsteht das Küchenzelt, in dem vier Köche die hungrigen JuBlaner bekochen werden.



Diese drei Helfer bilden das WC-Team. Sie haben gemeinsam die Toiletten geplant, ausgebuddelt, zusammengezimmert und anschliessend am richtigen Ort aufgebaut. Wir haben es wirklich luxuriös hier!



Natürlich darf ein schmackhaftes Essen nicht fehlen. Obwohl der Aufbau anstrengend ist, haben alle ein Lächeln auf den Lippen.

Das Sarasani ist die grösste Konstruktion auf dem Platz. Der Stamm steckt eineinhalb Meter im Boden, die Spitze 15 Meter höher. Um den fast eine Tonne schweren Mast aufzurichten, braucht es sehr viel Muskelkraft, gute Planung bei den Winkeln und einen Traktor, der uns bei letzten Stück der Aufrichtung hilft.


So sah die Wiese am Samstagabend aus: Mit Zelten, Duschen, Küche und dem gespannten Sarasani. 
Vielen herzlichen Dank an alle Helfer, ohne euch stünden diese Bauten nicht! Speziellen Dank an den Besitzer der Wiese, der uns den Platz, seinen Bagger und seinen Traktor zur Verfügung stellt.

Montag, 13. Juni 2016

Bald geht es los!

Vom Sonntag, 17. Juli bis am Sonntag, 24. Juli, also in der ersten Woche der Sommerferien, sind wir im Lager. Da es sich dieses Jahr um ein Zeltlager handelt, wird ein Teil des Leitungsteams bereits am Mittwoch, 13. Juli in Altstätten sein, um die Infrastruktur des Lagers aufzubauen. Schon seit Januar planen und organisieren wir, damit alles möglichst reibungslos über die Bühne geht und wir eine unvergessliche Zeit miteinander erleben können. So viel kann ich bereits verraten: Dieses Jahr geht es um Götter und Helden...